Don`t Panic – Mobiles Lernen: Tablet, IPAD & Co. in der Schule

iPad, Tablets & Co. finden als neue Medien immer mehr Einzug in die Schule. In der Alltagswelt sind sie mit allen Vor- und Nachteilen schon tief verwurzelt.

Doch was bedeutet die Arbeit mit dem Medium fern ab von Verheißung oder Verteufelung? Was können die Dinger wirklich, was ist wirklich neu und was nur Hype? Dieser Beitrag entkleidet das Medium und versucht allgemeine Strukturen darunter zu entdecken.

Er ist der erste Teil einer Fortbildungsreihe des IQSH. Die Übersicht der weiteren Themen findet ihr hier:

http://netscience.de/edu-pads-unterricht-mit-ipad-tablet-smartphone/

Eine Übersicht über weitere Onlinefortbildungen des IQSH und den Link zur Anmeldung zu dieser Veranstaltung findet ihr auf:

http://fortbildung-online.lernnetz.de/

Dieser einführende Beitrag klärt, wie sich das mobile lernen mit Tablet, iPad & Co in der Schulpraxis kategorisieren lässt. In Ehrerbietung an Douglas Adams ist dabei der Titel heraus gekommen: Bei allen „spacigen“ Namen und wilden Verheißungen ist nämlich vor allem eines beim Umgang mit iPad & Co geboten – Don`t Panic! Vorweg ein kleiner Überblick über die Lage…

Aus einem Internet ist sind viele Internet (pl.) geworden; für jeden subjektiv und individuell. Die Lebenswelt einzelner Personen zeichnet sich auch in ihrem Verhalten im Umgang mit Medien ab, Sascha Lobo meint oder eine australische Studie belegt. Wesentlicher als sich den Medien zu verschließen oder das Nutzungsverhalten „kritisch“ zu sehen ist nach dem „Warum?“ zu fragen!

Aufgabe: Lesen Sie einen der folgend verlinkten Artikel und stellen seine Position kurz dar.

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