Digitale Schulentwicklung – Personalmanagment

Mobiles Lernen hat m.E. das Potential nicht nur Unterricht und Schüler, sondern viel nachhaltiger die Schulentwicklung zu verändern. Einige Gedanken dazu findet ihr in folgendem (durchaus umfangreichen) Artikel. Kurz und prägnant liefert dieser Beitrag einen weiteren Ansatz, den ich nicht vorenthalten möchte:

Im weiteren Verlauf dieses Beitrags folgt eine ausführliche Darstellung zu Möglichkeiten der digitalen Schulentwicklung, speziell des Personalmanagments. Kurz und prägnant stellt diese GDrive Datei die Bereiche digitaler Schulentwicklung mit passenden Tools dar.

Im Rahmen des Masterstudiengangs „Schulmanagment“ im Seminar „Personalmanagment“ an der CAU Kiel habe ich einen Aufsatz als Übersicht über Schwerpunkte des Personalmanagments an Schulen verfasst und Bezüge zu digitalen Werkzeugen hergestellt. Dank geht hier an die profunde Vorbereitung durch die Seminarleitung Frau Dr. Köller und Frau Dr. Nagy!

Wem die Inhalte zu umfangreich sind, der kann unter jedem Kapitel zu den kursiv hervorgehobenen Ideen zum digitalen Personalmanagment springen. Anmerkungen gerne per Kommentar oder bei twitter unter #digitalespersonalmanagment

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Welche Apps kann ich für den Unterricht nutzen?

Smartphones und Tablets entfalten Ihre Möglichkeiten erst mit der richtigen Anwendung. Für vor, im und nach dem Unterricht gibt es zahlreiche Apps, auf die wir in diesem Beitrag für die Onlinefortbildungsreihe des IQSH einen genaueren Blick werfen.

Welche Apps nutzen Sie im Alltag / in der Schule?

Periodic Table of ipad Apps by Mark Anderson http://ictevangelist.com/periodic-table-steam-ipad-apps/

10 Teacher Tools to “Techify” Your Classroom

 

Verknüpfung von Apps und Technik

 

Ziel der Veranstaltung ist die Gestaltung einer gemeinsamen Sammlung besonders geeigneter Anwendungen für iOs und Android. Nicht nur Veranstaltungsteilnehmer, sondern jeder interessierte Besucher kann die Liste unter diesem Link einsehen und sie gerne erweitern!

Eine Übersicht über weitere Inhalte zum Thema IPAD, Tablet und Unterricht finden Sie hier.

 

Alle Dimensionen sollten von Evaluation und Entwicklung gekennzeichnet sein? Wie sieht es bei Ihnen an der Schule aus?

Wie richte ich eine Tablet-Klasse ein? – Praxisbeispiele zur Umsetzung in der Schule

Schöne bunte Medienwelt!

 

Der folgende Beitrag ist Teil einer Fortbildungsreihe für das IQSH. Als Schwerpunkte zeigt er neben „best practice“ Beispielen die Möglichkeiten, Voraussetzungen und Fallstricke bei der Umsetzung von Unterricht mit Tablets & Co.

„Tablets, IPAD & Co in die Schulen zu bringen ist gar nicht so einfach! Auch wenn wir eine Lernmittelfreiheit haben schließt das nicht ein jeden Schüler mit digitalen Lernwerkzeugen auszustatten!“

Aufgabe: Bewerten Sie die obige Aussage und lesen dazu das hier hinterlegte Fallbeispiel. Diskutieren Sie an Hand des Beispiels wie der Problemfall zu bewerten ist. Wie würden Sie solchen Problemen vorbauen? Sammeln Sie konkrete Beispiele.

Steuergruppen, individuelle Zahlungsmodelle, klarer Fahrplan, Anleitungen, Informationsmaterial, Referenten, best practice Beispiele, Medienscouts, Klassenpatenschaften, Ergebnisplattformen, Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Homepage, kollegiale Fortbildung, Evaluation

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Exkursion auf den Bauernhof

NaWi Unterricht – Forscherfragen, Portfolios und Tiere

Für eine IQSH-SINUS Fortbildung habe ich den folgenden Beitrag erstellt. Er zeigt aber auch allen anderen Interessierten, wie der naturwissenschaftliche Unterricht im Fach „NaWi“ im Lande Schleswig-Holstein am Beispiel des Themas „Tiere in unserer Umwelt“ in der Klassenstufe 5/6 ablaufen kann.

Im Laufe des Artikels finden sich Aufgaben für die teilnehmenden Lehrkräfte, die in der Summe eine Unterrichtseinheit ergeben, die mit dieser Vorlage geplant werden werden kann.

Im Lehrplan des Faches wird folgende Herangehensweise für den NaWi Unterricht empfohlen:

Zur unterrichtlichen Erschließung der  Themen wird angeregt, zum jeweiligen Thema mit den Schülerinnen und Schülern
Fragen zu entwickeln, die sich aus dem Entdecken, Beobachten und Beschreiben von Phänomenen ergeben und die dann
experimentell oder durch Erkunden zu bearbeiten sind. Dabei werden die Fragen und deren Bearbeitung von Klassenstufe
zu Klassenstufe zunehmend komplexer.  Analyse, Deutung und Auswertung der  Phänomene bestimmen die weitere Arbeit
an den Themen.

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Educasting im Unterricht

Educasting, also das „Broadcasting“ von „Educational“ Content, um einmal ein fremdsprachiges Fremdwort mit weiteren Fremdwörtern zu erklären, ist der moderne Bildungsfunk. Damit es auch bei den Schülern funkt gibt es Dinge zu beachten. Zu allererst natürlich was überhaupt mit alledem gemeint ist. Für das IQSH habe ich eine Onlinefortbildungsreihe zu diesem Thema erarbeitet. Die Inhalte der Fortbildung zeigt der folgende Artikel, aber auch für Nicht-Teilnehmer sind viele Tipps und Links dabei, um demnächst selber Videos, Podcasts, V-Casts, Picturecasts, Stop-Motion Videos, Screencasts, usw. zu erstellen bzw. erstellen zu lassen. Weiterlesen…

By matt buchanan (originally posted to Flickr as Apple iPad Event) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Educasting im Unterricht – Teil 2 – Rezeption und Instruktion

Vergangene Woche gab es den ersten von vier Beiträgen zum Thema Educasting. Heute geht es nach den ersten spärlichen Informationen ans Eingemachte – eine erste Einsatzmöglichkeit im Unterricht. Vorsichtig pirschen wir uns heran und bleiben noch in Deckung. Es wird zunächst nur rezipiert. Freiheitsgrade gering, dennoch sicherlich nützlich. Viel Spaß!

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By matt buchanan (originally posted to Flickr as Apple iPad Event) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Educasting im Unterricht – Teil 1

In Schulen sind Handys und Smartphones verboten, weil damit Mobbingvideos aufgenommen werden und die Schüler im Unterricht von facebook und whatsapp abgelenkt werden! Videos halten die Schüler im Unterricht ruhig, aber gelernt wird dabei nichts!

Vorurteile über moderne Medien gibt es zu Haufe. Wir als Lehrer tragen aber auch an vielen Vorurteilen und reellen Fakten Mitschuld. Das Schülerinnen im Umgang mit Smartphones oder Internetangeboten meist weiter voran sind, als der Lehrkörper ist in den meisten Fällen Fakt. Die Kompetenz im technischen Umgang mit den Medien täuscht aber über Schwächen in Medienwissen (Wozu?) Medienkritik (Wie?) und Mediengestaltung hinweg. Dies verstärkt Phänomene, wie Cybermobbing, Urheberrechtsverletzungen und Abmahnwellen. In meinem Dreiteiler schreibe ich in den kommenden Wochen ganz persönlich über Theorie und Praxis des Educastings.

Im ersten Teil geht es erst einmal um die Begrifflichkeit, bevor wir unterschiedliche Freiheitsgrade im Einsatz kennen lernen. Am Ende werde ich ganz persönlich mit einem eigenen Unterrichtsbeispiel.

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Der Lehrer als eigener Strippenzieher - H.Meyer in Demuth/Meyer/Fischer: Unterricht weiterentwickeln und beurteilen, CAU Kiel, 2016

Classroom Managment in der Schule

Classroom Managment, was bedeutet das eigentlich?

Schüler, Lehrer, Eltern sind drei Planeten in verschiedenen Sonnensystemen, Classroom Managment verbindet die Welten! Der Vergleich hinkt auch ein wenig. Oft geht es nämlich ziemlich zur Sache zwischen den drei Parteien, die ja eigentlich nur ein Ziel haben – möglichst entspannt und erfolgreich durch das Bildungssystem kommen. Genau da kommt es zu Reibungspunkten.

Das Prävention, also Vorbereitung dagegen helfen kann weht seit der großen HATTIE Unterrichtsstudie wieder durch die Welt. Grund genug sich als Lehrer mit dem Thema Classroom Managment zu befassen. Der folgende Beitrag ist Basis für eine mehrteilige Fortbildungsveranstaltung, also auch vorwiegend für das Lehrpersonal geeignet.

Aber auch als Schüler oder Elternteil ist es vielleicht recht interessant zu sehen, wie sich das Managment im Unterricht gestaltet. Entschuldigt die zuweilen kryptischen Formulierungen.

Bucht und/oder besucht meine Fortbildung beim IQSH, wenn euch Classroom Managment interessiert. Wenn Ihr Fragen oder eigene Erfahrungen aus eurem Unterricht als Lehrer oder Schüler habt schreibt mir gerne einen Kommentar.

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2011-12-13 10.01.00

Lernen nach Hattie – Möglichkeiten und Missverständnisse!

WHAT WORKS BEST?

John Hattie hat sich für seine Veröffentlichung „Visible Learning for Teachers“ die Arbeit gemacht und über 900 META-Studien und über 60.000 Einzelstudien zusammengefasst. Heraus gekommen ist dabei ein Punktekatalog der Unterrichtsmaßnahmen, schulische und außerschulische Faktoren des Bildungserfolges, genauer dem fachlichen Leistungszuwachs, einordnet.

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